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Medizinisch/biologische Studie (experimentelle Studie)The Effects of 884 MHz GSM Wireless Communication Signals on Self-reported Symptom and Sleep (EEG)- An Experimental Provocation Study. med./biol.Die Wirkungen von drahtlosen 884 MHz GSM-Kommunikationssignalen auf selbstberichtete Symptome und den Schlaf (EEG) - Eine experimentelle Provokationsstudie.
Von: Arnetz BB, Akerstedt T, Hillert L, Lowden A, Kuster N, Wiholm C Erschienen in: PIERS Online 2007; 3 (7): 1148 - 1150 ( Journal Website )Ziel der Studie (lt. Autor) Diese Studie wurde durchgeführt, um mögliche Wirkungen einer anhaltenden (über 3 Stunden) Exposition bei 884 MHz drahtlosen GSM-Kommunikationssignalen auf selbstberichtete Symptome, die kognitive Funktion und den Schlaf zu beurteilen. Hintergrund/weitere Details: Die Studie umfasste 36 Frauen und 35 Männer (Altersbereich: 18-45 Jahre). 22 Frauen und 16 Männer berichteten über Symptome, die sie mit dem Gebrauch von Handys in Zusammenhang brachten. Diese Gruppe wurde als elektrosensibel bezeichnet. Der Rest der Teilnehmer berichtete über nicht Handy-bezogene Symptome. In der Wahl dieser zwei Gruppen sollte erörtert werden, ob elektrosensible Personen fähig seien, zwischen Exposition und Schein-Exposition zu unterscheiden. Endpunkt Exposition/Befeldung Allgemeine Kategorie: digitales Mobiltelefon, GSM | Feldeigenschaften | Parameter |
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884 MHz  gepulst (PW) Expositionsdauer: kontinuierlich für 3 h | SAR: 1,4 W/kg Mittelwert
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FELD Detailliertere Expositionsparameter (in engl. Sprache) anschauenExponiertes System: Mensch Teilkörperexposition: linke Kopf-Seite Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik - Kognitions-/Verhaltensendpunkte: kognitive Funktion (Verhaltens-Test, Gedächtnis-Test)
- Schlaf: Schlaf-Muster (EEG)
- Sonstiges: subjektive Beschwerden (z.B. Kopfschmerzen, Fragebogen zu selbstberichteten Symptomen, Stimmungslage)
Untersuchung am lebenden Organismus Untersuchtes Organsystem: Gehirn/ZNS
Untersuchungszeitpunkt: vor, während und nach der Befeldung
Hauptergebnis der Studie (lt. Autor) Bezüglich des Schlafes wurde bei den exponierten Personen eine verlängerte Latenz bis zum Erreichen des ersten Tiefschlafphase beobachtet. Das Ausmaß des Tiefschlafes (Schlafstadium 4) war ebenfalls bei den exponierten Personen vermindert. Teilnehmer, die sich selbst nicht als elektrosensibel beschrieben, berichteten über häufigeren Kopfschmerz während der Exposition im Vergleich zur Schein-Exposition. Weder die elektrosensible noch die nicht elektrosensible Gruppe konnte den tatsächlichen Stand der Exposition bestimmen. (Studienmerkmale: medizinisch/biologische Studie, experimentelle Studie, Voll-/Hauptstudie)
Studie gefördert durch - Mobile Manufacturers Forum (MMF), Belgium
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Glossar: Befeldung, biologische, digitales, EEG, elektrosensible, Endpunkt, exponierten, Exposition, Fragebogen, Gedächtnis, Gehirn, gepulst, GSM, Handy, Kognitions, kognitive, Kopfschmerz, Latenz, Mensch, MHz, Mittelwert, PW, SAR, Schein-Exposition, Schlafes, Schlafstadium, subjektive Beschwerden, Symptomen, Teilkörperexposition, Verhaltens, Voll-/Hauptstudie, ZNS |
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