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Medizinisch/biologische Studie (experimentelle Studie)Response, thermal regulatory threshold and thermal breakdown threshold of restrained RF-exposed mice at 905 MHz. med./biol.Reaktion, thermischer regulatorischer Grenzwert und thermischer Zusammenbruch-Grenzwert immobilisierter RF-exponierter Mäuse bei 905 MHz.
Von: Ebert S, Eom SJ, Schuderer J, Apostel U, Tillmann T, Dasenbrock C, Kuster N Erschienen in: Phys Med Biol 2005; 50 (21): 5203 - 5215 ( PubMed Eintrag, Journal Website )Ziel der Studie (lt. Autor) Bestimmung des thermischen regulatorischen und des thermischen "Überlastungs"-Schwellenwerts bei Mäusen, die bei hochfrequenten elektromagnetischen Feldern bei 905 MHz, immobilisiert innerhalb eines Röhrchens, exponiert wurden. Hintergrund/weitere Details: Es wurden drei thermische Reaktions-Bereiche unterschieden: 1) ein nichtthermischer Bereich, wo keine messbare Temperatur-Reaktion auftritt, 2) ein thermischer regulatorischer Bereich, in dem das regulatorische System in der Lage ist, die absorbierte Energie zu kompensieren (um eine stabile Körpertemperatur zu erreichen) und 3) eine thermische "Überlastungs"-Region, in der der Organismus nicht in der Lage ist, die Temperatur-Erhöhung zu kompensieren.
Bei den B6C3F1-Mäusen wurde die thermische Reaktion für drei Gewichts-Gruppen (20 g, 24 g, 29 g), beide Geschlechter und für trächtige Mäuse ermittelt. Zusätzlich wurden NMRI-Mäuse mit einem Gewicht von 36 g für einen Vergleich zwischen den Stämmen untersucht. Endpunkt Exposition/Befeldung Allgemeine Kategorie: hochfrequentes Feld | Feldeigenschaften | Parameter |
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905 MHz  Expositionsdauer: kontinuierlich für 2 h
| SAR: 20 W/kg Durchschnitt über Masse (Ganzkörper) (2; 5; 7,2; 10; 12,6; 20 W/kg)
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FELD Detailliertere Expositionsparameter (in engl. Sprache) anschauenExponiertes System: Tier (Art/Stamm): Maus/NMRI und B6C3F1 Ganzkörperexposition Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik Untersuchung am lebenden Organismus
Untersuchungszeitpunkt: vor, während und nach der Befeldung
Hauptergebnis der Studie (lt. Autor) Der thermische regulatorische Schwellenwert von Mäusen, die innerhalb eines Röhrchen immobilisiert wurden, lag zwischen SAR-Werten von 2 W/kg und 5 W/kg, wohingegen das Regulationsversagen bei 10.1 +/- 4.0 W/kg für B6C3F1-Mäuse und bei 7.7 +/- 1.6 W/kg für NMRI-Mäuse lag. Die Schwellenwerte zeigen eine klare Abhängigkeit von der Stoffwechsel-Rate und dem Gewicht. NMRI-Mäuse waren gegenüber thermischem Stress empfindlicher und reagierten bei geringeren SAR-Werten mit Regulation und Überlastung.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die thermische Überlastung für immobilisierte Mäuse, die bei hochfrequenten Feldern exponiert wurden, unter Labor-Bedingungen bei SAR-Werten von 6 W/kg liegen könnte. (Studienmerkmale: medizinisch/biologische Studie, experimentelle Studie, Voll-/Hauptstudie)
Studie gefördert durch - Fraunhofer Institute for Toxicology and Experimental Medicine, Hannover, Germany
- Sunrise/TDC Switzerland AG
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Glossar: absorbierte, Befeldung, biologische, elektromagnetischen Feldern, Endpunkt, exponiert, Ganzkörperexposition, hochfrequenten, immobilisiert, MHz, nichtthermischer, Organismus, Rektaltemperatur, SAR, Schwellenwert, Stamm, Stoffwechsel, Stress, thermische, Thermoregulation, Tier, trächtige, Voll-/Hauptstudie |
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