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Medizinisch/biologische Studie (Beobachtungsstudie)The effect of mobile phone to audiologic system. med./biol.Die Wirkungen des Handys auf das Hörsystem.
Von: Kerekhanjanarong V, Supiyaphun P, Naratricoon J, Laungpitackchumpon P Erschienen in: J Med Assoc Thai 2005; 88 : S231 - S234 ( PubMed Eintrag, Journal Website )Ziel der Studie (lt. Autor) In dieser Studie wurden Veränderungen in der Hörschwelle von Mobiltelefon-Nutzern gemessen. Hintergrund/weitere Details: 98 Personen (31 Männer) wurden getestet. Alle Teilnehmer wurden bezüglich der Art des Mobiltelefons, der Dauer der Mobiltelefon-Nutzung, der bevorzugten Seite, der Medikation und ihrer persönlichen Vorgeschichte von Ohr-Erkrankungen befragt. Weiterhin wurden die Teilnehmer befragt, ob sie Veränderungen im Hören erleben, je nachdem ob sie das Mobiltelefon nutzen oder nicht. Endpunkt -
Wirkungen auf das Ohr: Hörschwelle, otoakustische Emissionen (TEOAE, DPOAE), Reaktion des auditorischen Hirnstamms, die Ergebnisse wurden für die dominante und nicht-dominante Hörseite verglichen (jeder Mensch hat, wie bei der Hand, auch eine dominante Hörseite)
Exposition/Befeldung Mobilkommunikationssystem, Mobiltelefon, GSM, detaillierte Exposition nicht extrahierbar (keine Details im Artikel angegeben) Exponiertes System: Mensch Teilkörperexposition: Ohr Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik -
Wirkungen auf das Ohr: Hörschwelle (Audiometrie, Schwellenwert der Sprachwahrnehmung, prozentuale Sprachunterscheidung, Tympanometrie), otoakustische Emissionen (TEOAE, DPOAE), Reaktion des auditorischen Hirnstamms (auf beiden Seiten), die Ergebnisse wurden für die dominante und nicht-dominante Hörseite verglichen
Untersuchung am lebenden Organismus Untersuchtes Organsystem: Sinnesorgane, Ohr
Untersuchungszeitpunkt: nach der Befeldung
Hauptergebnis der Studie (lt. Autor) Die durchschnittliche Mobiltelefon-Nutzungsdauer lag bei 32,54 +/-27,64 Monaten. 57 Personen nutzten bevorzugt die rechte Seite zum Telefonieren. Beim Vergleich der dominanten mit der nicht-dominanten Seite ergaben sich bezüglich der Audiometrie keine signifikanten Unterschiede in der Hörschwelle. Bei acht Teilnehmern, die mehr als 60 Minuten pro Tag telefonierten, wurde eine Verschlechterung der Hörschwelle auf dem dominanten Ohr gefunden. Allerdings ist diese Stichprobengröße (n=8) zu klein, um ein statistisch signifikantes Ergebnis zu erreichen.
In dieser Studie war das Hörvermögen der Nutzer nicht signifikant durch die elektromagnetischen Felder von Mobiltelefonen beeinflusst. (Studienmerkmale: medizinisch/biologische Studie, Beobachtungsstudie, Voll-/Hauptstudie)
Studie gefördert durch - nicht angegeben/keine Förderung
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Glossar: Audiometrie, auditorischen, Befeldung, biologische, DPOAE, elektromagnetischen Felder, Endpunkt, Erkrankungen, GSM, Hirnstamms, Hörschwelle, Mensch, Mobiltelefon, Ohr, Organismus, otoakustische Emissionen, Schwellenwert, signifikant, Sinnesorgane, statistisch, Teilkörperexposition, TEOAE, Voll-/Hauptstudie |
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