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Basics

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Texte mit freundlicher Unterstützung der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg LUBW.

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Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Alltag
 
- Einführung in die physikalischen Grundlagen
 
- Elektrische Felder
- Magnetische Felder
- Elektrische und magnetische Wechselfelder
- Elektromagnetische Felder und Strahlen
- Frequenzspektrum elektromagnetischer Felder
- Elektromagnetische Felder in der Umwelt des Menschen
- Biologische Wirkungen
 
- Akute Wirkungen niederfrequenter elektrischer und magnetischer Felder
- Akute Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder
- Langzeitwirkungen elektromagnetischer Felder
 
- Epidemiologische Studien zu niederfrequenten Feldern
- Untersuchungen an Zellen und Tieren zu niederfrequenten Feldern
- Studien zu hochfrequenten Feldern
- Befindlichkeitsstörungen - Elektrosensibilität
- Beeinträchtigungen bei Patienten mit Implantaten und Körperhilfen
 
- Potentielle Störfelder im Alltag
- Herzschrittmacher
- Weitere elektronische Implantate
- Grenzwerte
 
- Empfehlungen in der Europäischen Union
- Regelungen in Deutschland
- Quellenverzeichnis

Potentielle Störfelder im Alltag

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Elektronische Implantate und Körperhilfen können sowohl durch niederfrequente als auch durch hochfrequente Felder gestört werden. Dabei kommt es entscheidend auf die Störanfälligkeit des jeweiligen Aggregates an. Aus der Fülle der elektrischen Verbraucher und Einrichtungen, die niederfrequente Felder erzeugen, sind nur wenige Quellen starker und ausgedehnter Felder imstande, eine Störung der Implantate und Körperhilfen herbeizuführen.

Störungen sind zum Beispiel nicht ausgeschlossen unter einer 380 kV Hochspannungsfreileitung, im Überwachungsbereich von Artikelsicherungsanlagen oder bei Anlehnung des Körpers an laufende starke Motoren. Von den Feldern der meisten Einrichtungen und Verbraucher geht dagegen keine Gefahr für die Träger von Implantaten und Körperhilfen aus. Auch pulsmodulierte hochfrequente Felder höherer Stärke, wie sie bei Benutzung von Handys auftreten, können eine Störung dann auslösen, wenn die Geräte in betriebsbereitem Zustand in einem Abstand von weniger als 15 cm vom Implantat bzw. der Körperhilfe gehalten werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Störung durch die in einem höheren Frequenzbereich arbeitenden Handys im E-Netz sowie Handys in zukünftigen UMTS-Netzen wird niedriger eingeschätzt. Eine Beeinträchtigung der Körper-Aggregate durch die Felder der Rundfunk- und Fernsehsender, der Mobilfunk-Basisstationen der C-, D-, E- wie auch der zukünftigen UMTS-Netze kann wegen der großen Entfernungen gänzlich ausgeschlossen werden.

Abbildung Feldbereiche, in denen eine Störung von elektronischen Implantaten möglich istFeldbereiche, in denen eine Störung von elektronischen Implantaten möglich ist

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Glossary: E-Netz, UMTS