Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Influence of the Interaction of a 900 MHz Signal with Gender on EEG Energy: Experimental Study on the Influence of 900 MHz Radiation on EEG med./bio.

[Einfluss einer Wechselwirkung von einem 900 MHz-Signal und dem Geschlecht auf die EEG-Energie: Eine experimentelle Studie über den Einfluss eines 900 MHz-Feldes auf das EEG]

Veröffentlicht in: Environmentalist 2005; 25 (2-4): 173-179

Ziel der Studie (lt. Autor)

In dieser Studie sollten die Wirkungen der elektromagnetischen Felder eines Mobiltelefons auf das menschliche Elektroenzephalogramm während einer auditorischen Gedächtnis-Aufgabe überprüft werden.

Hintergrund/weitere Details

Es nahmen 19 gesunde Testpersonen (10 weibliche, 9 männliche) an der Studie teil.
Es sollte ein geschlechtsspezifischer Einfluss untersucht werden.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 900 MHz
Expositionsdauer: kontinuierlich für etwa 45 min

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 900 MHz
Typ
Expositionsdauer kontinuierlich für etwa 45 min
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Kammer Faraday screen room
Aufbau The subjects sat on an anatomical chair, and a certified dipole antenna was fixed near their right ear at a constant distance.
Schein-Exposition Eine Schein-Exposition wurde durchgeführt.
Zusatzinfo The subjects attended two sessions, two weeks apart, with or without radiation in random order.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
Leistung 64 mW Mittelwert - - -
elektrische Feldstärke 3 V/m - - - -

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Ohne Befeldung war das Leistungsspektrum bei den Männern höher als bei den Frauen.
Unter dem Einfluss der elektromagnetischen Felder war das Leistungsspektrum im EEG bei den Männern vermindert während es bei den Frauen erhöht war.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Wirkung der elektromagnetischen Befeldung geschlechtsspezifisch ist.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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